Die Reiselust der Wikinger ist weithin bekannt. Doch oft sind die Männer aus dem hohen Norden nicht so gerne gesehen und werden nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Ob das in dem nachfolgendem Fall auch so ist, muss sich erst noch zeigen. Diese Seite beschäftigt sich mit den Reisen und Erlebnissen eines ganz speziellen Wikingers, der sich von Aquisgranum aufmachte, um die Küsten der Sorrentinischen Halbinsel unsicher zu machen.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ein komisches Talent

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Wir haben gewählt und das Stück für dieses Jahr steht nun fest. Es handelt sich dabei um eine Komödie, die von Alan Ayckbourn geschrieben wurde, ihr Name:
"Ein komisches Talent"

Das Stück spielt in der Zukunft. Der scheinbar abgehalfterte Regisseur Chance dreht mit Robotern, sogenannten Aktroiden, eine Krankenhausserie. Der junge Drehbuchautor Adam, ein Fan uralter Klassiker, möchte an diesem Set seine Ideen umsetzen und entdeckt, dass einer der Aktroiden, genannt Jacie, zu Heiterkeitsausbrüchen neigt. Für Chance ein klarer Programmfehler, für Adam ein echtes komisches Talent. So beginnt er mit Jacie zu arbeiten und dabei entpuppt sie sich als weitaus menschlicher als ihre Schöpfer ...

Auch in diesem Jahr wird Theater Tacheles wieder mit Stefan Wurfbaum als Regisseur zusammen arbeiten.

Und auch die Termine für die Vorstellungen sind schon bekannt: Gespielt wird dieses Jahr schon im September, vom 21. bis 23.09. und vom 27. bis 30.09. Neu ist allerdings, dass wir in diesem Jahr nicht in der Klangbrücke sein werden, die steht nämlich dank Sanierungsarbeiten in diesem Jahr nicht zur Verfügung. Stattdessen werden wir im SPACE im Ludwig-Forum aufführen.

Musicians Place

Alles begann damit, das ich ein kleines Musikstück auf meinem Rechner wiedergeben wollte. Dazu wollte ich ein von Sony-Ericsson mitgeliefertes, kleines Programm verwenden. Der erste Ansatz, das Stück heraus zu hören und dann einzugeben, stellte sich für mich schon mal als völlig unmöglich heraus.

Also habe ich das Internet bemüht und ein Notenblatt gefunden. Aber Moment, wie war das nochmal, was bedeuten denn all diese Zeichen? Natürlich sind es Noten, C D E F G A H C, aber auf welcher Linie war nochmal welche und wie war das nochmal mit der Notenlänge? Ausserdem stehen da so merkwürdige Zeichen zwischen den Noten, was sind denn das? Fragen über Fragen!

Wo ich schon mal im Netz unterwegs bin, da schau ich hier doch gleich weiter. Tatsächlich, auf Musicians Place bin ich fündig geworden und konnte mich dort sehr umfassend und gut informieren und meine Fragen klären. Sehr gut. Hier gibt es sogar Kurse, Onlineübungen und Hörbeispiele. Nagut, das alles habe ich mir dann doch nicht angesehen, aber auf mich macht die Seite mehr als einen guten Eindruck und darum empfehle ich sie mal weiter:

Dienstag, 15. November 2011

Der Koala und die kleine Eidechse



Ein Koala saß in einem Eukalyptusbaum und rauchte seinen Joint, als eine kleine Eidechse vorbei kam, hinauf schaute und rief: "Hey Koala! Wat machst Du denn dort oben?"



Der Koala antwortete: "Ich rauch mir einen dicken fetten Joint, los komm rauf und nimm auch nen Zug."

Die kleine Eidechse kletterte also den Baum hinauf, setzte sich neben den Koala und die beiden rauchten die ein oder andere Tüte.


Nach einer Weile bekam die kleine Eidechse ein kratziges Gefühl im Hals und sagte dem Koala ihr Mund sei wie ausgetrocknet und sie müsse zum Fluss, um etwas zu trinken.

Gesagt getan. Aber die kleine Eidechse war inzwischen so dicht, dass sie sich zu weit hinaus lehnte und in den Fluss hinein stürzte.

Ein Krokodil sah das ganze, schwam herüber, half der kleinen Eidechse wieder ans Ufer und fragte sie: "Was ist denn nur los mit Dir?"

Die kleine Echse erklärte dem Krokodil die ganze Geschichte, dass sie mit dem Koala zusammen im Baum gesessen und Joints geraucht hatte, bis sie schliesslich so fertig war, dass sie beim Trinken kopfüber ins Wasser stürzte.



Da entgegnete das Krokodil, es müsse sich das Ganze selber anschauen und stapfte in den Wald. Dort fand es den Eukalyptusbaum mit dem Koala, der gerade einen weiteren Joint fertig rauchte. Es schaute hinauf und brüllte "Hey Du!" zu ihm rauf.



Also schaute der Koala hinunter zum ihm und rief erstaunt:

"Fuck Dude ... wieviel Wasser hast Du denn getrunken?!"

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Top Dogs

Der Countdown läuft, nur noch kurze Zeit, 2 Wochen und 2 Tage um genau zu sein, dann ist die Premiere und Top Dogs wird auf die Menschheit losgelassen. Dann wird sich zeigen, ob all die Proben, Blut, Schweiss und Tränen sich auszahlen und ein begeistert tosendes Publikum uns zujubeln wird oder ob wir mit allerlei Fallobst beworfen werden. Nagut, ich will nicht unterschlagen, ab und an hatten wir auch ein klein wenig Spass bei den Proben und konnten uns ein Lachen nicht verkneifen ;-)

Langjährigen Tacheles Zuschauern wird auf jeden Fall auffallen, dass unser Stück in diesem Jahr zeitlich etwas kürzer und nicht auf epische Länge ausgebreitet sein wird. Der Spass wird dabei aber, meiner Meinung nach, nicht zu kurz kommen. Denn auf jeden Fall erwartet den Zuschauer ein ausgefallenes Stück, in dem sich intensive Szenen und ungewöhnliche Bilder abspielen: Wie Tschudi, die Neue, begrüsst wird, wenn Bihler zum Monster wird, Krause von seinen Wochenenden erzählt, Jenkins zur Manöverkritik aufruft, Neuenschwander seine Frau mimt, Wrage die Waffen der Frau erläutert, oder Müller von einer Bergwanderung berichtet, um nur ein paar zu nennen.

Ich freue mich jedenfalls auf unsere Zuschauer und wünsche allen viel Vergnügen.

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Freitag, 26. August 2011

last.fm



Internet Radio at its best.

Ein Kollege hat mich auf diesen Sender aufmerksam gemacht und ich finds gut. Ich gebe ein paar Schlagworte ein, meine Lieblingsbands und schon kann es losgehen. Last.fm sucht einfach zu den Künstlern auf meiner Liste ähnlich passende Lieder aus und spielt sie mir vor. Natürlich ungekürzt und werbefrei. Die gefundenen Lieder kann ich überspringen oder direkt mitoderbewerten (was ein bissl an daserinnert). Komplett gehörte Songs werden darüber hinaus direkt meiner eigenen Sammlung hinzu gefügt und erweitern somit die Basis aus der neue Songs für mich ausgewählt werden.

Natürlich kann ich auch einen Channel auswählen, 'alternativ', 'metall', '40th' ... oder einfach einen einzelnen Bandnamen angeben und Musik aus dieser Sparte hören. Der Clou, auch die so gehörten Titel erweitern meine Musiksammlung und damit die Basis für meine persönliche Musiksuche. So wächst die Sammlung stetig und ich lerne immer mehr und oft auch neue Bands und Lieder kennen, die tatsächlich zu meinem Musikgeschmack passen. Die so entstandene Sammlung kann ich natürlich auch noch editieren und habe ich mal keine Lust auf etwas Neues, lasse ich mir einfach meine selbst gewählten Lieblingslieder vorspielen oder stelle mir eine Playlist aus meiner Sammlung zusammen.

Gerüchteweise soll es sogar möglich sein, mit einem Zusatzprogramm natürlich, das so gehörte mitzuschneiden ...


Montag, 31. Januar 2011

Neues Stück enthüllt!

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Im Verlauf der vergangenen Woche ist die Entscheidung gefallen: Das Theater Tacheles wird in diesem Jahr "Top Dogs" von Urs Widmer aufführen.

In diesem Stück geht es um Top-Manager, die selber entlassen wurden, nun aber nicht mit ihrer neuen Lebenssituation fertig werden. So treffen sich diese sogenannten "Top Dogs" täglich in einer Consulting Agency um sich auf die Fährnisse des 'richtigen Lebens' vorzubereiten und einen neuen Job zu erlangen.

Das Ensemble arbeitet in diesem Stück mit Stefan Wurfbaum als Regisseur zusammen.

Die Termine für die Vorstellungen sind auch schon bekannt: Gespielt wird vom  21. bis 23.10. und vom 27. bis 30.10. in der Klangbrücke in Aachen.

Dienstag, 25. Januar 2011

World of Warcraft, Das Brettspiel

Es war schon Mitte letzten Montas, da spielte ich mit meinen Freunden in Düren 'World of Warcraft, das Brettspiel'. Das Spiel ist meiner Meinung nach gut ausgestattet und enthält sehr viel Spielmateriel, besonders die vielen Figuren stechen hier heraus. Die Abenteuer des Brettspiels spielen im nördlichen Teil der Östlichen Königreiche, im Gebiet vom Silberwald bis zum Arathihochland und von Tirisfal bis zu den Östlichen Pestländern. Dabei treten die beiden Fraktionen Horde und Allianz mit jeweils gleicher Charakterzahl im Wettstreit an, um einen finalen Endgegner zu besiegen. Natürlich können sich die beiden verfeindeten Gruppierungen auch gegenseitig bekämpfen und so den Sieg erlangen.

Die Charaktere der Allianz beginnen in Southshore und die Horde startet in Brill. Dort sammelt man erste Missionen ein, wandert über das Spielbrett und versucht diese Aufgaben zu erfüllen, wozu man die zugehörigen Monster besiegen muss. Erfüllte Questen gewähren Belohnungen, wie Gold oder Ausrüstungen und Erfahrungspunkte. Mit ausreichend gewonnener Erfahrung steigt der Charakter eine Stufe auf und kann dann neue Talente und Fähigkeiten erlernen, was wiederum Gold erfordert.

Seinen Charakter kann jeder Spieler individuell zusammenstellen, da es für jeden mehr Talente und Fähigkeiten gibt, als man ausrüsten kann. So kann man in einem Gewissem Rahmen den gleichen Charakter auf verschiedene Weisen spielen. Allerdings braucht der jeweiligen Spieler so auch ein gewisses Geschick, eine möglichst gute Kombination selber heraus zu finden. Dies darüber hinaus auch noch mit den Talenten und Fähigkeiten seiner anderen Gruppenmitglieder abzustimmen ist dann wohlmöglich schon eine kleine Kunst. So bietet das Spiel an dieser Stelle schon eine breite Auswahl an Möglichkeiten.

Da es in 'World of Warcraft, das Brettspiel' zwei Fraktionen gibt, die gegeneinander antreten, ist in diesem Spiel nicht nur das geeneinander Spielen wichtig, sondern auch das kooperative Miteinander innerhalb der eigenen Gruppierung gefragt. Dabei ist es den Mitspielern überlassen, ob sie lieber aggressiv vorgehen oder eher ein 'leben und leben lassen' bevorzugen. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung, denn sollten die Spieler einer Fraktion am Ende des Spiels nicht den grossen Bösewicht besiegen und damit das Spiel gewinnen, so kommt es zum grossen Abschlussgefecht, in dem die beiden Gruppen gegeneinander kämpfen müssen.

Zwei Dinge, die mir aufgefallen sind:
Da die beiden Gruppen gleich gross sein sollen, muss, bei einer ungeraden Spielerzahl, ein Spieler mehrere Charaktere übernehmen. Somit macht das Spiel, nach meinem Geschmack, mit einer geraden Anzahl Mitspieler mehr Spass.
In diesem Spiel kommen regelmässig (in fast jedem Zug jedes Spielers) sehr viele 8seitige Würfel zum Einsatz (bis zu maximal 21 Würfel in drei Farben), natürlich in einer für jeden Charakter individuellen Anzahl. Somit, denke ich, könnte es das Spiel sehr beschleunigen, wenn jeder Spieler einen eigenen Satz von Würfeln zur Verfügung hätte. Oder wenn zumindest 2 Sätze Würfel vorhanden sind, so dass der aktive und der nächste Spieler (zum Vorbereiten seiner Würfelhand) jeweils einen haben. Allerdings ist in dem Spiel natürlich nur ein Satz enthalten, so dass zusätzliche Würfelsets nicht unerhebliche Kosten verursachen würden.

Abschliessend will ich noch kurz anmerken, dass ich die Umsetzung des Computerspiels (WoW zu Classic-Zeiten) für gut gelungen halte. Einschränkend muss ich zugeben, dass 'World of Warcraft, das Brettspiel' eine sehr lange Spielzeit hat und nichts für Zwischendurch ist. Achja, und dieser Nachmittag in Düren hat mich auch zu der Geschichte 'Hillsbrad' inspiriert.