Die Reiselust der Wikinger ist weithin bekannt. Doch oft sind die Männer aus dem hohen Norden nicht so gerne gesehen und werden nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen. Ob das in dem nachfolgendem Fall auch so ist, muss sich erst noch zeigen. Diese Seite beschäftigt sich mit den Reisen und Erlebnissen eines ganz speziellen Wikingers, der sich von Aquisgranum aufmachte, um die Küsten der Sorrentinischen Halbinsel unsicher zu machen.
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Donnerstag, 11. November 2010
Switch it on
Donnerstag, 14. Oktober 2010
My Home is my Castle
Wie immer sind die Bilder hier natürlich nur ein kleiner Ausschnitt von der Szenerie, die sich bietet, wenn man vor Ort ist. Dennoch hoffe ich Euch mit diesen kleinen Eindrücken Arechi und den Golf von
Salerno schmackhaft machen zu können.
Dienstag, 14. September 2010
Besuch
Diese Woche ist Besuch aus der Heimat da. Alexander, ein Kollege, wird uns hier in Pagani unterstützen und täglich ein paar Workshops leiten. Da er auch in Salerno untergebracht ist, sind die Abende dieser Woche hoffentlich ganz unterhaltsam. Auf jeden Fall kann ich behaupten, dass es mal wieder eine Abwechslung ist, sich in der Heimatsprache zu unterhalten.
Mittwoch, 8. September 2010
Temperatursturz
Kaum ist der August vorbei, da stürzen die Temperaturen hier in Italien regelrecht ab. Statt der bis dahin üblichen 30º, werden jetzt maximal 25º erreicht: geradezu arktisch. Ausserdem ist die Regenwahrscheinlichkeit in unermessliche Höhen gestiegen. Wohlmöglich muss ich nun mein Sonnenschirmchen gegen einen Regenschirm eintauschen ... nicht auszudenken!
Dienstag, 24. August 2010
Mit einem blauen Auge davon gekommen ...
Gestern Abend hatte ich die grandiose Idee meinen Boden zu wischen.
Als ich mich dafür nach dem Eimer bückte ist es dann passiert. Aus einem mir nicht ganz nachvollziehbarem Grund hat mein linkes Auge auch keine Warnmeldung geliefert. Vielleicht ging es einfach zu schnell? Jedenfalls stiess ich im Ergebnis mit eben jenem Auge gegen die Ecke des daneben aufgestellten Badezimmerschranks. Autsch! Als Resultat hat sich das empfindliche Gewebe nun reichlich verfärbt. Aber ich bin nicht wirkich von dem einseitigen Make-up überzeugt, auch wenn die Farbe an sich vielleicht sogar hoch modisch sein mag. Auf jeden Fall hat sich mal wieder als sehr wahr erwiesen, dass Hausarbeit eine sehr gefährliche Angelegenheit ist.
Nachgereicht
| bastoni | - | Stäbe | |
| coppe | - | Kelche | |
| spade | - | Schwerter | |
| denari | - | Gold, dargestellt als Münzen |
Samstag, 21. August 2010
Der Patriarch
Nun habe ich es endlich mal geschafft und das Bildnis dieses Bayern für die Nachwelt aufgezeichnet. Ich fand es vor ein paar Tagen in einer Gasse in Salerno auf dem Weg ins Restaurant und möchte es Euch natürlich nicht vorenthalten ;-)
Dienstag, 27. Juli 2010
St. Anna
Italiener lieben Feuerwerk, anders kann ich mir dieses Phänomen nicht erklären: alle paar Tage gibt es ein Feuerwerk im Hafen, immer wenn der Namenstag des Patron der jeweiligen Kirche ist, dann gibt es dort ein Feuerwerk und gestern war der Tag der heiligen Anna! Wie man sich unschwer vorstellen kann, gibt es auch eine Annakirche im Zentrum von Salerno. Darüber hinaus ist der Name Anna natürlich ein sehr verbreiteter Name und so wurde ich gestern Morgen um 6:45 h sprichwörtlich aus dem Bett gesprengt, als um diese Zeit das erste Feuerwerk startete, um die Tagesheilige gebürlich zu begrüssen. Natürlich blieb es nicht das einzige des Tages, bis nachts um zehn sah ich alleine noch drei weitere. Nicht weiter überraschend, wurde auch in Salerno eine grosse St. Anna Prozession durchgeführt. Was mich dann aber schon überrascht hat, war das die Prozession auch über den Innenhof hinter meiner Wohnung ging und dort sogar innehielt für eine kurze Andacht. Danach ging der Schrein zusammen mit der grossen Gläubigenschar und begleitet von Tuba und Trompeten weiter durch den Ort und es dauerte wirklich lange bis die Bläser verklungen waren.
Dienstag, 20. Juli 2010
Kommentare für alle
Die Kopfzeile sagt eigentlich schon alles. Ich habe endlich die Option gefunden, die es erlaubt, dass auch nicht registrierte User Kommentare erstellen dürfen.
Starten wir mal mit einem Test und der furchtbar schweren Quizfrage: Wer könnte die Person auf dem folgenden Bild bloss sein? ;-)
Mittwoch, 14. Juli 2010
Schweineschnauze, Salz und Zitronen
Gestern war ich zum dritten Mal mit den Jungs unterwegs *g*
Beim ersten Mal sind Francesco, Lorenzo und ich direkt südlich von Salerno, an der Küste vor Pastena in ein Lokal eingekehrt, welches früher mal richtig inn bei den Jungs war und in dem sich an diesem Abend eine Pantera Tribute Band angekündigt hatte. So gab es dann zu Panini und Bier italienische Interpretationen von Pantera Songs. Allerdings ging der Sänger neben den anderen Instrumenten ein bisschen unter.
Die zweite Zusammenkunft, eine Einladung zum Fussball schauen, fand in Lorenzos Wohnung statt. Dort lernte ich dann auch seine Freundin Julianna und seine beiden Kinder Bianca und Davide kennen. Zusammen mit Fancesco, der auch wieder dabei war, nahmen wir eine leichte Abendmahlzeit zu uns. So nannte Lorenzo es zumindest, aber ich bin mehr als satt geworden, von Ricotta, Prosciutto, geräuchertem Mozzarella, frischem Mozzarella vom Bauern, aus dem noch die Milch heraus lief und Brot. Leider wurde das leckere Abendessen von einer deutschen Niederlage gegen Spanien übrschattet. Aber die Campionato Mondiale ist ja nun auch Schnee von gestern.
Gestern waren wir dann mit Lorentzo und Julianna, Francesco und Marie Lu nach Minori unterwegs. Dort war unerwartet viel Volk auf den Strassen, denn wir hatten uns ausgerechnet den Tag ausgesucht, an dem die hiesigen Reliquien entlüftet und spazieren geführt wurden. Gerade hatten wir uns im Restaurant niedergelassen und studierten noch die Karte, da ging die Prozession, im wahrsten Sinne des Wortes, mit einem Kanonenschlag los und wir erschreckten uns fast zu Tode. Schon kurz darauf passierte der heilige Schrein unter einem Baldachin auch unseren Aufenthaltsort, begleitet von Gläubigen, Messdienern, Fahnenträgern und einer Blasskapelle, während noch der Widerschein des Feuerwerks an den Häusern zu sehen war. Auf meinem Speiseplan stand dann Fisch mit Zitronensauce. Zitronen werden an der Küste reichlich, in den dafür eigens angelegten Terrassen, angebau. Nach dem Essen und etwas Limoncello (Zitronenlikör) aus ortseigener Produktion, ging es weiter in das Lokal De Riso des Pâtissier Salvatore De Riso, der für seine Kreationen berühmt ist und mit Sternchen versehen worden ist und auch schon mehrfach im Fernsehen war (und von dem ich zuvor natürlich auch noch nichts gehört hatte). Er selber war natürlich auch nicht vor Ort. Auf dem Rückweg zum Auto kamen wir an einem Stand vorbei, auf dem neben jeder Menge Zitronen auch gekochte Schweineschnauzen aufgereit waren. Dies ist wohl eine süditalienische Spezialität, die gerne zu Namenstagsumzügen und sonstigen Prozessioen gereicht wird: gekochte Schweinepfote oder Schweineschnauze, reichlich gesalzen mit jeder Menge Zitrone. Gut das ich eine Ausrede hatte und satt war und so nicht zum Probieren überredet wurde ...
Danach ging es wieder zurück nach Salerno über die unvorstellbar kurvenreiche Küstenstrasse. Mit der richtigen Geschwindigkeit könnte man da fast Seekrank werden, wenn man keinen robusten Magen hat. Mich hat aber eher das Lichterspiel interessiert, das die kleinen Orte über das Meer gezaubert haben.
Beim ersten Mal sind Francesco, Lorenzo und ich direkt südlich von Salerno, an der Küste vor Pastena in ein Lokal eingekehrt, welches früher mal richtig inn bei den Jungs war und in dem sich an diesem Abend eine Pantera Tribute Band angekündigt hatte. So gab es dann zu Panini und Bier italienische Interpretationen von Pantera Songs. Allerdings ging der Sänger neben den anderen Instrumenten ein bisschen unter.
Die zweite Zusammenkunft, eine Einladung zum Fussball schauen, fand in Lorenzos Wohnung statt. Dort lernte ich dann auch seine Freundin Julianna und seine beiden Kinder Bianca und Davide kennen. Zusammen mit Fancesco, der auch wieder dabei war, nahmen wir eine leichte Abendmahlzeit zu uns. So nannte Lorenzo es zumindest, aber ich bin mehr als satt geworden, von Ricotta, Prosciutto, geräuchertem Mozzarella, frischem Mozzarella vom Bauern, aus dem noch die Milch heraus lief und Brot. Leider wurde das leckere Abendessen von einer deutschen Niederlage gegen Spanien übrschattet. Aber die Campionato Mondiale ist ja nun auch Schnee von gestern.
Gestern waren wir dann mit Lorentzo und Julianna, Francesco und Marie Lu nach Minori unterwegs. Dort war unerwartet viel Volk auf den Strassen, denn wir hatten uns ausgerechnet den Tag ausgesucht, an dem die hiesigen Reliquien entlüftet und spazieren geführt wurden. Gerade hatten wir uns im Restaurant niedergelassen und studierten noch die Karte, da ging die Prozession, im wahrsten Sinne des Wortes, mit einem Kanonenschlag los und wir erschreckten uns fast zu Tode. Schon kurz darauf passierte der heilige Schrein unter einem Baldachin auch unseren Aufenthaltsort, begleitet von Gläubigen, Messdienern, Fahnenträgern und einer Blasskapelle, während noch der Widerschein des Feuerwerks an den Häusern zu sehen war. Auf meinem Speiseplan stand dann Fisch mit Zitronensauce. Zitronen werden an der Küste reichlich, in den dafür eigens angelegten Terrassen, angebau. Nach dem Essen und etwas Limoncello (Zitronenlikör) aus ortseigener Produktion, ging es weiter in das Lokal De Riso des Pâtissier Salvatore De Riso, der für seine Kreationen berühmt ist und mit Sternchen versehen worden ist und auch schon mehrfach im Fernsehen war (und von dem ich zuvor natürlich auch noch nichts gehört hatte). Er selber war natürlich auch nicht vor Ort. Auf dem Rückweg zum Auto kamen wir an einem Stand vorbei, auf dem neben jeder Menge Zitronen auch gekochte Schweineschnauzen aufgereit waren. Dies ist wohl eine süditalienische Spezialität, die gerne zu Namenstagsumzügen und sonstigen Prozessioen gereicht wird: gekochte Schweinepfote oder Schweineschnauze, reichlich gesalzen mit jeder Menge Zitrone. Gut das ich eine Ausrede hatte und satt war und so nicht zum Probieren überredet wurde ...
Danach ging es wieder zurück nach Salerno über die unvorstellbar kurvenreiche Küstenstrasse. Mit der richtigen Geschwindigkeit könnte man da fast Seekrank werden, wenn man keinen robusten Magen hat. Mich hat aber eher das Lichterspiel interessiert, das die kleinen Orte über das Meer gezaubert haben.
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Dienstag, 13. Juli 2010
Massimo
... so heisst der Pizzabäcker auf der anderen Strassenseite. Sein Laden ist zwar nicht grösser als eine gewöhnliche Küche und Sitzgelegenheiten für seine Kunden hat er auch nicht. Stattdessen darf man seine Mafiatorten mitnehmen oder sein Scherge bringt sie einem nach Hause an die Wohnungstür, natürlich klassisch mit dem Moped.
Massimo wohnte kurze Zeit in London und so ist er nicht schüchtern und spricht auch Englisch mit mir. Er erzählte mir, er hatte sogar mal eine deutsche Freundin aus Hannover. Aber Aachen kennt er dann doch nicht.
Beim Warten auf das fertige Produkt, habe ich natürlich auch viel über die Vorzüge seiner Pizzen gelernt. So benutzt Massimo keine tiefgefrorenen Zutaten, sondern bereitet seine Sause und den Teig morgens frisch zu, damit sie keinen Geschmack verlieren. In dem Teig verwendet er nur wenig Hefe, damit der gut aufgehen kann, man aber beim Genuss der fertigen Pizza kein Völlegeühl bekommt sondern sich wohl genährt fühlt. Der dünn geformte Teig wird, nach der Tomatensause, mit leckerem Mozzarella bestreut (kein Käse aus Holland) und mit einem Schuss vom guten, nativen Olivenöl verfeinert (die Flasche kramte Massimo natürlich auch noch extra hervor, um mir zu zeigen, dass es beste Qualität ist - wo ich mich auf diesem Gebiet doch so gut auskenne). Beim Backen im Holzfeuer betriebenen Ofen konnte ich sehr schon zusehen, wie der Teig langsam bräunte und die Zutaten obendrauf hübsche, kleine Blasen warfen. Das Finale bildeten ein paar Blätter frischen Basilikums und fertig war die neapolitanische Backkunst - und lecker war sie allemal *g*
Massimo wohnte kurze Zeit in London und so ist er nicht schüchtern und spricht auch Englisch mit mir. Er erzählte mir, er hatte sogar mal eine deutsche Freundin aus Hannover. Aber Aachen kennt er dann doch nicht.
Beim Warten auf das fertige Produkt, habe ich natürlich auch viel über die Vorzüge seiner Pizzen gelernt. So benutzt Massimo keine tiefgefrorenen Zutaten, sondern bereitet seine Sause und den Teig morgens frisch zu, damit sie keinen Geschmack verlieren. In dem Teig verwendet er nur wenig Hefe, damit der gut aufgehen kann, man aber beim Genuss der fertigen Pizza kein Völlegeühl bekommt sondern sich wohl genährt fühlt. Der dünn geformte Teig wird, nach der Tomatensause, mit leckerem Mozzarella bestreut (kein Käse aus Holland) und mit einem Schuss vom guten, nativen Olivenöl verfeinert (die Flasche kramte Massimo natürlich auch noch extra hervor, um mir zu zeigen, dass es beste Qualität ist - wo ich mich auf diesem Gebiet doch so gut auskenne). Beim Backen im Holzfeuer betriebenen Ofen konnte ich sehr schon zusehen, wie der Teig langsam bräunte und die Zutaten obendrauf hübsche, kleine Blasen warfen. Das Finale bildeten ein paar Blätter frischen Basilikums und fertig war die neapolitanische Backkunst - und lecker war sie allemal *g*
Mittwoch, 7. Juli 2010
Salerno
Nach der Vereinigung des Norden und Süden von Italien zu einem Land durch Giuseppe Garibaldi war Salerno ganze 2 Tage die erste Hauptstadt der neu vereinten Nation, in dessen Theater die neuen Landesherren tagten. Dieses Theater gibt es heute immer noch und steht in der Via Roma - wenn ich mich jetzt nicht irre.
Aber erstmal genug Geschichte für den Moment. Denn viel wichtiger ist doch, was kann man heute in der Stadt sehen. Da ist zunächst mal das Meer, in nur ca. 7 min Fussmarsch von meiner Wohnung entfernt, mit der charmanten Uferpromenade. Einen kleinen öffentlichen Strand gibt es auch mitten in der Stadt. Allerdings wurde ich vor der Wasserqualität gewarnt, da direkt nebenan der Hafen liegt und die Kläranlagen wohl auch ein wenig überlastet sind. Weiter im Süden der Stadt gibt es dann noch ein paar weitere Strände, alle mit sehr dunklem Sand und auch etwas Kies. Auch ganz im Westen, jenseits des Hafens ist ein Strand, der nicht so dunkel aussieht und wohl sozusagen den Anfang der Costiera Amalfitana bildet.
Zu diesem wollte ich am ersten Wochenende mal eben rüber schlendern, um dann festzustellen, dass ich erstens, mehr als 45 min brauchte, um dort hin zu kommen und zweitens, dass ein Tag mit Liege, Schirm und Umkleide für nur 18,- Euro zu haben ist. Darüber hinaus bildete dieser gut umzäunte Strandabschnitt quasi auch noch eine Sackgasse nach Westen, denn um weiter in diese Richtung zu kommen muss man auf die nächst höher gelegene 'Terrasse' wechseln. Aber auch dieses stellte sich als garnicht so einfach heraus. Um nach dort oben zu gelangen, musste ich erstmal einer langen Rampe (für Autos) zurück nach Osten folgen. Endlich angekommen, hatte ich dann aber garkeine Lust mehr wieder nach Westen zu schwenken und so folgte ich einer Strasse zurück nach Salerno - welches ich ja eigentlich garnicht verlassen hatte.
In der Altstadt von Salerno gibt es viele kleine Gassen, die kann man schon leicht miteinander verwechseln finde ich, und trotzdem sie so eng sind, dürfen durch viele Strassen Autos fahren. In den kleinen Gassen gibt es sehr viele kleine Geschäfte (mit Betonung auf viel und klein), von denen eigentlich alle sehr spezialisiert sind. Natürlich finden sich auch viele Bars, Cafes, Restaurants und einige Eisläden. Alles schön aufgereiht und schnell zu erreichen *g*
Von meiner Wohnung aus ist übrigens auch die Rückseite des Dom von Salerno, die Kathedrale di San Matteo zu sehen. Während diese Rückseite noch recht einfach daher zu kommen scheint, ist das Innere der Kirche mit seinem mätigen Kreuzgang und unzähligen Seitenaltären schon deutlich beeindruckender.
Nur die Sprache ist hier im Süden ein kleines Problemchen. Denn Englisch sprechen hier leider nur relativ wenige. Das liegt angeblich an dem schlechten Englischunterricht - habe ich mir sagen lassen - aber wohl auch an der mangelnden Notwendigkeit fremde Sprachen zu praktizieren.
Dienstag, 6. Juli 2010
Ankunft
Ja, meine Ankunft hier in Italien ist ja nun schon bald einen Monat her. Am Nachmittag des 13.06 erreichte ich bella Napoli auf nicht ganz klassischem Wege, nämlich mit dem Flugzeug aus Brüssel. Eines wurde beim Umsteigen in das bereit stehende Taxi sofort klar: hier ist es warm.
Sodann begann auch schon eine lustige Fahrt über eine merkwürdig kurvenreiche, zweispurige Strasse, die von den Einheimischen Autobahn genannt wird. Zum Glück ist aber der Müll, vor dem ich gewarnt worden bin, schon zu grossen Teilen von den Strassen verschwunden.
Sodann begann auch schon eine lustige Fahrt über eine merkwürdig kurvenreiche, zweispurige Strasse, die von den Einheimischen Autobahn genannt wird. Zum Glück ist aber der Müll, vor dem ich gewarnt worden bin, schon zu grossen Teilen von den Strassen verschwunden.
Bei meiner Ankunft in Salerno wurde ich sogleich von meiner Kontaktperson in Empfang genommen, um meine neue Wohnung in Augenschein zu nehmen. Zwei Zimmer, Küche und Bad, freundlich eingerichtet und mit 2 kleinen Balkonen versehen, ich glaube hier kann ich es die kommenden Monate wohl aushalten ... und das 'Beste': hier gibt es sogar eine Waschmaschine in der Wohnung *g*
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